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By Michael Fiedrowicz

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N Vgl. Saxer, l'apologir au senat du manyr romain Apollonius. l' Vgl. Sordi, L'apologia dei martirr romane Apollonio come rontr drll'Apologrticum di Ter­ tulliano r i rapponi (ra Tenulliano r Minucio. 20 Vgl. U den Acta Apollonii, '4-22. ), 246-249. 2 1 Darüber hinaus projizierten spätere Redaktoren von Martyrerberichten in anachronistischer Manier den Triumph des Christentums ihrer eigenen Epoche auf die Blutzeugen der Verfolgungszeit. All dies belegt, wie apo­ logetische Werke in vielfältiger Wechselwirkung mit der martyrologischen Literatur standen.

4). Obwohl Athenagoras auf der juridischen Ebene eine Gleichstellung al­ ler Religionen forderte und auf der argumentativen Ebene heidnische Dichter wie Philosophen als Verbündete zur Widerlegung des Polytheis­ mus betrachtete, unterstrich er dennoch die Einzigartigkeit und Überle­ genheit des Christentums. Dieser Anspruch beruhte auf dem Offenba­ rungscharakter der christlichen Religion. Hinsichtlich der Einheit Gottes schreibt der Apologet (leg. 7,2-3): "Dichter und Philosophen traten näm­ lich wie an andere so auch an dieses Thema nur mit Vermutungen heran.

Oat. 1J,4,46; Tacitus, hist. Apion. 2,148,14. , Vgl. Coozeimann. Heiden -juden - Chri­ sten. McL. , judais­ me, Christianisme. van der Horst. Apologetik 1I. Judentum: RGG 1 (41998) 612. 1 Vgl. Müller, Aristeasbrief: TRE 3 (1993) 719-725. • Vgl. -Aristta 9,170-171. 30 Ansätze und Modelle (Schrift, Judenrum, nachaposlol. Zeit) toren. Chr. ). Chr. - ca. lo Schon die Tatsache, daß die Werke beider jüdischen Apologeten durch Christen erhalten und überliefert wurden, zeigt, wie die vor allem in der alexandrinischen Diaspora gegenüber den Einwänden der hellenistischen Kultur ausgearbeiteten Argumente (Altersbeweis, Überlegenheit des Mo­ notheismus) und angewandten Methoden (allegorische Interpretation des Gesetzes und der Schrift insgesamt gegenüber der Bibelkritik; Auswer­ tung der klassischen griechischen Literatur zur Bestätigung der eigenen Positionen) von den christlichen Apologeten mühelos übernommen wer­ den konnten, um ihre eigenen Glaubensüberzeugungen gegenüber paga­ ner Kritik zu vertreten.

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